Thema: Konfrontative Pädagogik – Kindern und Jugendlichen mit Akzeptanz und Wertschätzung begegnen, bei gleichzeitig klarem Ablehnen von grenzüberschreitendem Verhalten
Die pädagogische Grundhaltung der Konfrontativen Pädagogik: „Verstehen, aber nicht einverstanden sein!“ impliziert, dass den schwierigsten Kindern und Jugendlichen zu jeder Zeit mit Akzeptanz und Wertschätzung begegnet wird, ihr norm- und grenzüberschreitendes Verhalten jedoch klar und konsequent abgelehnt wird.
Diese Fortbildung vermittelt konfrontative Methoden zur Grenzziehung und gibt Impulse zur notwendigen Haltung im Umgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen.
Inhalte:
- Haltung, Auftreten, Führungsrolle
- Mentale, verbale und non-verbale Techniken
- Konfrontative Pädagogik als Erweiterung des Handlungsrepertoires in professioneller sozialer Arbeit und Pädagogik
- Methoden zur Grenzziehung und konfrontative Interventionsstrategien
- Interventionsstrategien für eine erfolgreiche Gruppen- bzw. Klassenführung und einen erfolgreichen Umgang mit Störungen (Aufstellen von Regeln, Normverdeutlichung, Eigenverantwortung fördern und einfordern, pro-soziales Verhalten muss sich lohnen!)
- Mobbing
- Deeskalation
- Analyse krisen- und gewaltfördernder Aspekte in Institution und Schule und Transfer in den eigenen pädagogischen Alltag
Anrechnung: 6 h können als Arbeitszeit angerechnet werden.

